Wann die Periode kommt, sagen dir viele Apps. Bauchgefühl sagt dir auch, warum du heute so drauf bist – und was du dagegen kochen kannst.
7 Tage kostenlos testen · jederzeit kündbar
Der Unterschied
Die meisten Zyklus-Apps beantworten genau eine Frage: „Wann kommt die nächste Periode?“ Das ist nützlich – aber dein Zyklus beeinflusst jeden einzelnen Tag: deine Energie, deine Stimmung, deinen Hunger, deinen Schlaf. Bauchgefühl verbindet Tracking mit dem, was du daraus machen kannst: Muster erkennen, rechtzeitig erinnert werden, passend zur Phase essen und verstehen, was gerade in dir vorgeht.


Klartext
Nein – und das sagen wir dir lieber hier als auf dem Bezahlbildschirm. Du kannst Bauchgefühl 7 Tage kostenlos testen, mit allen Funktionen und jederzeit kündbar. Danach kostet die App ein Abo.
Warum kein Gratis-Modell? Weil „kostenlos“ bei Apps fast immer heißt: Das Geld kommt woanders her – aus Werbung oder aus deinen Daten. Bei Zyklusdaten, den wohl sensibelsten Gesundheitsdaten überhaupt, wollen wir beides nicht. Das Abo ist der Preis dafür, dass deine Daten verschlüsselt bei dir bleiben und die App nur ein Interesse hat: dass sie dir nützt. Wie das technisch aussieht, steht unter Datenschutz in der Zyklus-App.
Kaufberatung
Diese vier Fragen lohnen sich bei jeder Zyklus-App – auch wenn du dich am Ende nicht für unsere entscheidest:
Vertiefen
Eine Zyklus-App ist so nützlich wie dein Verständnis vom Zyklus dahinter. Was in den 4 Zyklusphasen hormonell passiert, kannst du bei uns ohne App nachlesen – genauso wie du deine fruchtbaren Tage direkt im Browser mit dem Eisprungrechner schätzen kannst. Wie du Ernährung, Training und Alltag an deine Phasen anpasst, erklärt die Cycle-Syncing-Anleitung; den kompletten Überblick gibt der Ratgeber zur zyklusgerechten Ernährung. Und wenn dich vor allem der Kalender interessiert: So funktioniert der Periodenkalender.
FAQ
Du kannst Bauchgefühl 7 Tage kostenlos testen – mit allen Funktionen, jederzeit kündbar. Danach kostet die App ein Abo. Wir sagen das so direkt, weil „kostenlose“ Zyklus-Apps ihr Geld anders verdienen müssen: mit Werbung oder mit deinen Daten. Beides wollen wir nicht. Du bezahlst mit dem Abo dafür, dass du die Kundin bist – nicht das Produkt.
Die Verbindung von Zyklustracking und Ernährung. Die meisten Apps hören auf, nachdem sie dir gesagt haben, in welcher Phase du bist. Bauchgefühl macht daraus etwas Konkretes: KI-Rezepte, die zu deiner Phase, deinen Symptomen und den Zutaten in deinem Kühlschrank passen – plus tägliche Insights und Wissensartikel, die erklären, warum dein Körper gerade so tickt.
Ja. Neben den vorgegebenen Symptomen (Krämpfe, Kopfschmerzen, Stimmung, Energie und mehr) kannst du eigene Symptome anlegen und tracken – zum Beispiel etwas so Spezifisches wie „Kiefer-Verspannung“ oder „Lust auf Salziges“. In den Trends siehst du dann, ob sich dein Symptom in bestimmten Phasen häuft.
Die App lernt aus deinen eingetragenen Zyklen. Bei regelmäßigem Zyklus wird die nächste Periode meist auf wenige Tage genau vorhergesagt; der Eisprung wird mit etwa ±2 Tagen Unsicherheit geschätzt. Wichtig: Das sind Schätzungen und keine Verhütungsmethode – der Eisprung kann sich durch Stress, Krankheit oder Reisen jederzeit verschieben.
Sie werden verschlüsselt gespeichert, sodass nur du sie lesen kannst – nicht einmal wir. Erinnerungen und Auswertungen berechnet dein Handy selbst, und es gibt weder Werbung noch Datenverkauf. Alle Details stehen auf unserer Seite zum Datenschutz in der Zyklus-App.
Nein. Gerade bei unregelmäßigem Zyklus ist Tracking wertvoll: Du siehst schwarz auf weiß, wie stark deine Zykluslänge schwankt, und erkennst über die Symptom-Trends Muster, die dir sonst entgehen würden. Die Vorhersagen werden bei starken Schwankungen vorsichtiger – das zeigt die App ehrlich an, statt Präzision vorzutäuschen.
Tracking, Muster, Erinnerungen und Rezepte passend zu deiner Phase – 7 Tage kostenlos testen, jederzeit kündbar.
Hinweis: Diese Seite dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Zyklus-Vorhersagen sind Schätzungen auf Basis deiner eingetragenen Daten und ausdrücklich keine Methode zur Verhütung oder Familienplanung.